Veranstaltungen
2026
Aktuelle Rechtsprechung für Schwerbehindertenvertretungen
Das Seminar ist eine Kooperation der Evangelischen Akademie Bad Boll mit der Hauptschwerbehindertenvertretung am Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Es werden aktuelle Entscheidungen und Entwicklungen in der Rechtsprechung zum Schwerbehindertenrecht vorgestellt und interaktiv besprochen.
Mit einem vertieften Einblick in die Aufgaben und Unterstützungsmöglichkeiten des Inklusions- und Integrationsamts beginnt unsere Tagung.
Dann rücken die SBV-Wahlen 2026 in den Fokus: Welche gesetzlichen Vorgaben gelten, welche Aufgaben und Herausforderungen treten für uns auf und wie lassen sie sich lösen?
Im Zeichen der Rechtsprechung steht der zweite Tag: Rechtsanwalt Uwe Melzer präsentiert einen umfassenden Überblick über aktuelle Entscheidungen, zeigt deren Konsequenzen für die tägliche SBV-Arbeit auf und beantwortet konkrete Fragen der Tagungsgäste. Am Nachmittag vertieft ein praxisorientierter Workshop das Thema „Inklusive Betriebe“ und lädt dazu ein, gute Beispiele, Strategien und Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Inklusion im Arbeitsleben kennenzulernen und weiterzuentwickeln.
2025
Arbeitszeugnis - Vortrag von RA Uwe Melzer
Referent: Uwe Melzer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Teilnahmebedingungen: die Teilnahme ist kostenlos und für alle offen Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Arbeitszeugnis ist im Personalwesen eine Urkunde, die die Arbeitgeberin der Arbeitnehmer* bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Schriftform auszustellen hat. Zeugnisse geben einerseits der Beurteilten ein Feedback zu vorangegangenen Leistungen und sind andererseits eine wichtige Grundlage etwa bei der Bewerbung zwecks Einstellung bei anderen Arbeitgebern. Das Arbeitszeugnis dient dem Fortkommen der Arbeitnehmern und muss daher aufgrund der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers von Wohlwollen getragen sein. Diese Pflicht führte und führt zu einer verklausulierten Sprache, die nicht immer leicht zu verstehen ist. Was bedeutet was, und worauf haben wir ein Recht? Licht ins Dunkel bringt wie immer RA Uwe Melzer.
Veranstalter: ver.di Bezirk Stuttgart
2024
Hinweisgeberschutzgesetz - HinSchG
Hinweisgeberschutzgesetz - HinSchG
2023
Arbeitsrecht - Abmahnung
2022
Homeoffice und Aktuelle Rechtsprechung im Arbeitsrecht
Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, auch um sich vor der Pandemie zu schützen. Gibt es einen Rechtsanspruch auf Homeoffice auch über die Corona Pandemie hinaus? Wie die Arbeitszeit über den Tag verteilt ist, kann ich in der Regel frei wählen; muss ich die geleistete Arbeitszeit nachweisen? Wie werden im Homeoffice die Regelungen zum Arbeits- und Datenschutz eingehalten und welche Haftungsprobleme können auftauchen? Sind neue oder geänderte Dienst- und Betriebsvereinbarungen erforderlich? Solche und weitere Themen werden im Vortrag diskutiert.
Abmahnung - Was kann ich gegen eine Abmahnung tun?
Die Abmahnung erfüllt als Vorstufe zu einer Kündigung zwei Funktionen. Zum einen die Rügefunktion und zum anderen die Warnfunktion. Mit der Rügefunktion wird dem Arbeitnehmer sein vertragswidriges Verhalten vor Augen geführt. Durch die Warnfunktion soll dem Arbeitnehmer deutlich gemacht werden, dass sein Verhalten, so es sich wiederholen sollte, zu einer Kündigung führen kann.
Was ist eine berechtigte und was eine unberechtigten Abmahnung?.
Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen um gegen eine unberechtigte Abmahnung vorzugehen? Was kann bei einer an sich berechtigten Abmahnung unternommen werden?
Die rechtliche Einordnung der Abmahnung und die Handlungsmöglichkeiten eines Arbeitnehmers gegen eine Abmahnung werden in diesem Vortrgag dargestellt.
Inhouse-Seminar (§ 37 Abs. 6 BetrVG) „Betriebsverfassung: Einführung, Überblick, Auffrischung und Vertiefung
Homeoffice und Aktuelle Rechtsprechung im Arbeitsrecht
Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, auch um sich vor der Pandemie zu schützen. Gibt es einen Rechtsanspruch auf Homeoffice auch über die Corona Pandemie hinaus? Wie die Arbeitszeit über den Tag verteilt ist, kann ich in der Regel frei wählen; muss ich die geleistete Arbeitszeit nachweisen? Wie werden im Homeoffice die Regelungen zum Arbeits- und Datenschutz eingehalten und welche Haftungsprobleme können auftauchen? Sind neue oder geänderte Dienst- und Betriebsvereinbarungen erforderlich? Solche und weitere Themen werden im Vortrag diskutiert.
2021
Online-Vortrag im Rahmen der Personalversammlung des Jobcenter Reutlingen Homeoffice - Arbeitsrechtliche Informationen
Online-Vortrag Homeoffice
Arbeitsrechtliche Informationen
(u.a. Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit des Jobcenters, Datenschutz und Arbeitsschutz im Homeoffice und Arbeitszeit)
Homeoffice - Arbeitsrechtliche Informationen
Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, auch um sich vor der Pandemie zu schützen. Gibt es einen Rechtsanspruch auf Homeoffice? Wie die Arbeitszeit über den Tag verteilt ist, kann ich in der Regel frei wählen; muss ich die geleistete Arbeitszeit nachweisen? Wie werden im Homeoffice die Regelungen zum Arbeits- und Datenschutz eingehalten und welche Haftungsprobleme können auftauchen? Sind neue oder geänderte Dienst- und Betriebsvereinbarungen erforderlich? Solche und weitere Themen werden im Vortrag diskutiert.
Homeoffice - Arbeitsrechtliche Informationen
Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, auch um sich vor der Pandemie zu schützen. Gibt es einen Rechtsanspruch auf Homeoffice? Wie die Arbeitszeit über den Tag verteilt ist, kann ich in der Regel frei wählen; muss ich die geleistete Arbeitszeit nachweisen? Wie werden im Homeoffice die Regelungen zum Arbeits- und Datenschutz eingehalten und welche Haftungsprobleme können auftauchen? Sind neue oder geänderte Dienst- und Betriebsvereinbarungen erforderlich? Solche und weitere Themen werden im Vortrag diskutiert.
Das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG)
- Uneingeschränkte Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
- Tatbestände und Beispielsfälle für die uneingeschränkte Mitbestimmung
- Mitbestimmung des Personalrats bei Fragen zur Arbeitszeit der Beschäftigten
- Mitbestimmung bei Überstunden und Mehrarbeit
- Zusammenfassung der Arbeitszeit
- Ordnung und das Verhalten der Beschäftigten in der Dienststelle
- Ordnung des Betriebs
- Verhalten der Beschäftigten
- Tatbestände und Beispielsfälle für die eingeschränkte Mitbestimmung
- Einführung und Anwendung technischer Einrichtungen § 75 Absatz 4 Nummer 11 LPVG
- Zusammenfassung des Personalrats bei technischen Überwachungseinrichtungen
- Beteiligung des Personalrats in personellen Angelegenheiten
- Eingeschränkte Mitbestimmung des Personalrats
- Mitwirkung §§ 80, 81 LPVG
- Stufenverfahren der Mitwirkung § 83 LPVG
- Anhörung §§ 86 ,87 LPVG
Das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG)
- Informationsrechte des Personalrats §§ 70, 71 LPVG
- Vertrauensvolle partnerschaftliche Zusammenarbeit
- Beteiligungsrechte nach dem LPVG Baden-Württemberg
- Übersicht und Struktur der Beteiligungsrechte
- Die qualitative Unterscheidung der Personalrechte
- Dienstvereinbarung
- Uneingeschränkte Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
- Stufenverfahren der Mitbestimmung § 77 LPVG
- Einigungsstellenverfahren §§ 78, 79 LPVG
- Grenzen der Mitbestimmung
Das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG)
- Grundlagen im Überblick
- Grundlagen Arbeitsrecht
- Normenhierarchie, Rechtsquellen und Struktur des Arbeitsrechts
- Die Systematik des Gesamtrechtssystem / Arbeitsrecht im Überblick / Individualarbeitsrecht / Kollektivarbeitsrecht
- Das Kollektivarbeitsrecht
- Das Individualarbeitsrecht
- Übersicht LPVG Baden-Württemberg und Kurzgeschichte des LPVG
- Die allgemeinen Aufgaben des Personalrats § 70 LPVG BW
Trennung und Scheidung: "Unsere Ehe ist gescheitert, wir werden uns trennen"
Bekomme ich für mich und meine Kinder Unterhalt, bzw. muss ich Unterhalt zahlen? Wie viel und wie lange muss Unterhalt gezahlt werden? Wie geht es weiter mit unserem selbstbewohnten Haus oder Eigentumswohnung und dessen Finanzierung?
Onlinevortrag im Rahmen des MitMachprogramms der Gewerkschaft ver.di
2020
Aktuelle Rechtsprechung - Vortrag und Diskussion
Anmeldung bis spätestens 6.11.20 an baerbel.illi@verdi.de . Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Link zugesandt, über den Sie am angegebenen Termin an der Videokonferenz teilnehmen können. Für die Teilnahme an einer Videokonferenz brauchen Sie einen PC/Laptop mit Kamera und Mikro. Zusammen mit dem Link zur Videokonferenz erhalten Sie eine kleine Anleitung für den Zugang zur Videokonferenz. Sie können auch nur über Telefon an der Konferenz teilnehmen. Die Teilnahme an der Videokonferenz ist kostenlos.
Elternunterhalt - wenn Kinder für ihre Eltern zahlen müssen
Wann muss ich für meine Eltern Unterhalt zahlen? Wie berechnet sich der Unterhalt? Hafte ich auch mit meinem Vermögen? Wo sind die Grenzen? Wie kann ich mich gegen unberechtigte oder zu hohe Forderungen wehren? Wie kann ich für diesen Fall vorsorgen?
Vortrag im Rahmen des MitMachprogramms der Gewerkschaft ver.di Bezirk Stuttgart
Endlich - Gericht beendet Diskriminierung - Überstundenzuschläge auch bei Teilzeit
Teilzeitbeschäftigte konnten bisher keine Zuschläge bekommen für die Mehrarbeit (Überstunden), die sie über ihre vereinbarte Teilzeit hinaus geleistet haben. Erst wenn sie länger als Vollzeitbeschäftigte arbeiten, konnten sie Zuschläge bekommen. Das Bundesarbeitsgericht hat nun im Dezember 2018 entschieden, dass auch bei Teilzeit Mehrarbeitszeitzuschläge vom Arbeitgeber bezahlt werden müssen. Und zwar für die Arbeitszeit, die über die individuell vereinbarte Teilzeit hinausgeht, aber noch unter der Arbeitszeit von Vollzeitkräften bleibt. Der Vortrag erklärt den genauen Sachverhalt und gibt Empfehlungen für direkt Betroffene und Interessenvertretungen.
Endlich - Gericht beendet Diskriminierung - Überstundenzuschläge auch bei Teilzeit
2019
LPVG Baden-Württemberg- Einführung und Grundlagen
Zeugnis - Arbeitsrechtliche Informationen zum Thema Zeugnis
Weniger Stress im Scheidungsverfahren - Die Scheidungsfolgenvereinbarung
Brücken-Teilzeit - Informationen zum neuen Gesetz
Brücken-Teilzeit - Informationen zum neuen Gesetz
Die Brücken-Teilzeit ist ein wichtiger Schritt für mehr Arbeitszeitsouveränität und Selbstbestimmung der Beschäftigten. Viele Beschäftigte haben seit diesem Jahr die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit vorübergehend zu verkürzen und danach wieder in Vollzeit zurück zu kehren. Ein Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit gilt jedoch nicht für alle Beschäftigte.
Der Vortrag informiert, welche Beschäftigten Brücken-Teilzeit bekommen können und wie sie beantragt werden sollte. ver.di fordert, dass kleinere Betriebe nicht vom Gesetz ausgeschlossen werden sollten, da Teilzeit dort überdurchschnittlich anzutreffen ist. 62 Prozent der teilzeitbeschäftigten Frauen und 53 Prozent der teilzeitbeschäftigten Männer arbeiten in Betrieben bis zu 49 Beschäftigten. Ohne Befristungsmöglichkeit bleiben viele Frauen und auch Männer für den Rest ihres Arbeitslebens in der Teilzeitfalle gefangen, was zu erheblichen Renteneinbußen führt.
2018
Das neue EntgTranspG – wie kann der Anspruch auf Auskunft geltend gemacht werden?
Am 5.7.2017 wurde das neue Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Gesetz gibt allen Männern und Frauen einen individuellen Auskunftsanspruch, die in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten arbeiten. Sie können die Kriterien und Verfahren der Entgeltfindung für ihre Tätigkeit und eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Zudem können sie sich über Vergleichsentgelte informieren. So können sie das durchschnittliche Bruttoentgelt und bis zu zwei einzelne Entgeltbestandteile – zum Beispiel eine Leistungs- oder eine Erschwerniszulage – für eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Der Auskunftsanspruch kann ab dem 6.01.2018 geltend gemacht werden.
Der Vortrag wird zweimal angeboten, in Stuttgart und in Waiblingen.
Das neue EntgTranspG – wie kann der Anspruch auf Auskunft geltend gemacht werden?
Am 5.7.2017 wurde das neue Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Gesetz gibt allen Männern und Frauen einen individuellen Auskunftsanspruch, die in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten arbeiten. Sie können die Kriterien und Verfahren der Entgeltfindung für ihre Tätigkeit und eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Zudem können sie sich über Vergleichsentgelte informieren. So können sie das durchschnittliche Bruttoentgelt und bis zu zwei einzelne Entgeltbestandteile – zum Beispiel eine Leistungs- oder eine Erschwerniszulage – für eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Der Auskunftsanspruch kann ab dem 6.01.2018 geltend gemacht werden.
Der Vortrag wird zweimal angeboten, in Stuttgart und in Waiblingen.
Vortrag beim Fachtag des ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg am Equal Pay Day Wie kann der individuelle Anspruch auf Auskunft nach dem EntgTranspG ab dem 6.1.18 eingefordert werden?
Fachtag am Equal Pay Day des ver.di-Landesbezirksfrauenrat Baden-Württemberg, DGB-Frauenausschuss Stuttgart und ver.di-Bezirksfrauenrat Stuttgart
Schnecke oder Bremse? Das Entgelttransparenzgesetz - (K)eine Chance für
Entgeltgleichheit? - nutzen wir sie!
Programm
15:00 Uhr Ankommen bei Kaffee und Kuchen
15:30 Uhr Vortrag Alexandra Scheele, Uni Bielefeld, Böckler-Stiftung (angefragt)
Vorstellung und Kritik des Gesetzes. Was bringt der Monitor zur Entgelttransparenz des BMFSFJ?
16:30 Vortrag Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Uwe Melzer, Stuttgart
Wie kann der individuelle Anspruch auf Auskunft nach dem EntgTranspG ab dem 6.1.18 eingefordert werden?
17:00 Uhr Vortrag Andrea Jochmann-Döll
Werkzeuge zur Prüfung der Gleichbehandlung - gb-check und eg-check
18:00 Ausklang bei einem kleinen Abendessen
Basiswissen zu Trennung und Scheidung - von Anfang an Fehler vermeiden und Geld sparen
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramm 2018 der Gewerkschaft ver.di
Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz
Vortrag auf der Betriebsversammlung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.
Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit. Damit können Beschäftigte ihre wöchentliche Arbeitszeit für maximal zwei Jahre auf bis zu 15 Stunden reduzieren, wenn sie einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen. Das Pflegezeitgesetz wird ebenfalls dargestellt.
Betriebsratswahl: Damit alles stimmt - normales Wahlverfahren - Wahlvorstandsschulung für Betriebe ab 51 (bzw. ab 101) wahlberechtigten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern
Betriebsratswahl: Damit alles stimmt - normales Wahlverfahren - Wahlvorstandsschulung für Betriebe ab 51 (bzw. ab 101) wahlberechtigten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern
Die Betriebsratswahlen werden vom Wahlvorstand vorbereitet und durchgeführt. Hierbei sind im Regelwahlverfahren zahlreiche Vorschriften und Fristen zu beachten. Das Gelingen der Wahl ist von der genauen Einhaltung der Verfahrens- und Formvorschriften abhängig. In unserem eintägigen Seminar können sich Wahlvorstandsmitglieder auf ihre Aufgaben vorbereiten. Im Mittelpunkt stehen die gesetzlichen Vorschriften aus dem Betriebsverfassungsgesetz und der Wahlordnung sowie Fragen der praktischen Umsetzung im Betrieb.
Nach einer mehrjährigen Wahlpause sollten sich auch ”geübte” Wahlvorstandsmitglieder mit den aktuellen Entscheidungen der Arbeitsgerichte sowie den Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes und der Wahlordnung erneut vertraut machen, um nicht fehlerhaft zu handeln.
2017
Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz
Der Vortrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen in beiden Feldern.
Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz
Der Vortrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen in beiden Feldern.
Das Familienpflegezeitgesetz - Vereinbarkeit von Beruf und Pflege betrieblich regeln
Gegenwärtig sind über zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig, von denen etwa zwei Drittel von Familienmitgliedern in häuslicher Pflege betreut werden. Darunter immer mehr Berufstätige, die oft mit Vereinbarkeitsproblemen zwischen ihren beruflichen Verpflichtungen und den Pflegeerfordernissen zu kämpfen haben.
Die unzureichenden Regelungen des Pflegezeitgesetzes wurden durch das ´Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf´ (kurz: Familienpflegezeitgesetz) ergänzt und teilweise verbessert. Beschäftigte können sich für die häusliche Pflege von Angehörigen von der Arbeit freistellen lassen und die Arbeitszeit nachholen. Das „Vorfinanzieren“ des Arbeitsentgelts können sich die Arbeitgeber teilweise staatlich mitfinanzieren lassen.
Wie der Rechtsanspruch auf Arbeitszeitverkürzung und Lohnausgleich über betriebliche Regelungen durchsetzbar ist, klären wir in diesem Seminar. Darüber hinaus werden ergänzende betriebliche Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege dargestellt.
Die Seminarinhalte in Stichworten:
- Familienpflegezeitgesetz: Die wichtigsten Regelungen
- Voraussetzungen der Familienpflegezeit
- Häusliche Pflege; was sind „nahe Angehörige“ im Sinne des Gesetzes?
- Freistellungsansprüche für Arbeitnehmer/-innen, Aufstockungsmöglichkeiten des Arbeitsentgelts
- Abschluss einer Familienpflegezeitvereinbarung, Verlängerung, vorzeitige Beendigung
- Eckpunkte einer Betriebs-/Dienstvereinbarung
- Ergänzende betriebliche Regelungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (Kurzüberblick)
Elternunterhalt - Wenn Kinder für ihre Eltern Unterhalt zahlen müssen
2016
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag und Diskussion im Rahmen des Verdi Mitmachprogramms 2016
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen der Rechtsprechung diskutiert.
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag und Diskussion im Rahmen des Verdi Mitmachprogramms 2016
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen der Rechtsprechung diskutiert.
Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht - intensiv Praktische Konsequenzen für die Interessenvertretungsarbeit
Themenbereiche sind: Überblick über aktuelle Gesetzesänderungen und Rechtsprechung zum (u.a.) Arbeitsvertragsrecht, Befristungs-, Arbeitszeit-, Kündigungsschutzrecht sowie zum Urlaubsrecht.
Die einzelnen individual- und kollektivrechtlichen Themen werden anhand der aktuellen Rechtsprechung und erfolgter Gesetzesänderungen kurzfristig festgelegt.
Das Familienpflegezeitgesetz - Vereinbarkeit von Beruf und Pflege betrieblich regeln
- Seminareröffnung und Organisatorisches
- Vorstellen der Seminarinhalte
- Familienpflegezeitgesetz: Die wichtigsten Regelungen
- Voraussetzungen der Familienpflegezeit im Sinne des Pflegezeitgesetzes
- Welche Aspekte der häuslichen Pflegesituation sind von Bedeutung?
- Was sind „nahe Angehörige“ im Sinne des Gesetzes?
- Freistellungsansprüche für Arbeitnehmer/-innen, Aufstockungsmöglichkeiten des Arbeitsentgelts
- Abschluss einer Familienpflegezeitvereinbarung; Verlängerung; vorzeitige Beendigung
- Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung
- Ideen für ergänzende betriebliche Regelungsmöglichkeiten zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“
Inhouse Wahlvorstandsschulung für den Wahlvorstand bei DRK Pflege Plus Stuttgart
Inhouse Seminar zur Fusion der 4IT
Inhouse Seminar zur Fusion der 4IT vom 21. Juni bis 22. Juni 2016 in Stuttgart für die Personalräte der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW), Kommunale Datenverarbeitung der Region Stuttgart (KDRS), Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) und kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen Ulm (KIRU)
Seminarinhalt in Stichworten:
- Ursache und Form der geplanten betrieblichen Veränderungen
- Überblick über gesetzliche und tarifvertragliche Grundlagen sowie Bedeutung und Wirkung der Fusion auf die Rechte der Beschäftigten und für die gebildeten Personalräte
- Personalverfassungsrechtliche Folgen der Fusion
- Voraussetzungen und Pflichten des Arbeitgebers nach § 613a BGB (Betriebsübergang) und Umwandlungsgesetz
Trennung & Scheidung - was wird aus unserem Hausrat was aus der Immobilie?
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
Elternzeit und Teilzeit Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) Teilzeit und Befristungsgesetz (TzBfG)
Organisatorisches, Verabredungen zu Inhalten und Arbeitsweisen
Das neue Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) im Überblick: Elternzeit und Elterngeld Plus
Anspruch auf Elternzeit (Beginn, Dauer und Zeitraum)
Möglichkeiten der Aufteilung von Elternzeit
Pflichten der Beschäftigten im Zusammenhang mit Elternzeit und Elterngeld Plus
Pflichten des Arbeitgebers, z.B. bei der Verringerung der Arbeitszeit
Ablehnungsgründe des Arbeitgebers bei Inanspruchnahme des „dritten Abschnitts“ auf Elternzeit
Verhältnis des Teilzeit- und Befristungsgesetzes zum BEEG
Teilzeitanspruch und Kündigungsschutz in der Elternzeit
Ideen für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle auf der Grundlage des neuen BEEG
Beteiligungsrechte der Interessenvertretung bei der Umsetzung des BEEG
Aktuelle Rechtsprechung zur Elternzeit und Teilzeitarbeit
Zusammenfassung der Seminarergebnisse
Arbeitsperspektiven der Teilnehmer/-innen
Weitere Bildungsplanung
Seminarauswertung und Abschlussgespräch
Inhouse Seminar für Personalräte bei dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)
2015
Aktuelle Rechtsprechung
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht - Praktische Konsequenzen für die Interessenvertretungsarbeit
Themenbereiche sind: Überblick über aktuelle Gesetzesänderungen und Rechtsprechung zum (u.a.) Arbeitsvertragsrecht, Befristungs-, Arbeitszeit-, Kündigungsschutzrecht sowie zum Urlaubsrecht.
Die einzelnen individual- und kollektivrechtlichen Themen werden anhand der aktuellen Rechtsprechung und erfolgter Gesetzesänderungen kurzfristig festgelegt.
Aktuelle Rechtsprechung
Wenn der Urlaub vorbei ist und die Ehe auch - Was ist zu tun ?
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem ISUV e.V.
Inhouse Seminar für Personalräte bei den Bäderbetrieben Stuttgart
Rechtliche Grundlagen für eine Dienstvereinbarung zur Regelung der Arbeitszeit und Regelungsmöglichkeiten
Inhouse Wahlvorstandsschulung für Wahlvorstände beim DRK Stuttgart
Inhouse Seminar für Personalräte bei der Agentur für Arbeit Stuttgart
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramm der Gewerkschaft ver.di
Abmahnungen als Leitungsinstrument? Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
Zur Schaffung eines Klimas von Angst und Unterwürfigkeit ist die Abmahnung ein geeignetes Instrument. Mit ihr wird der Arbeitnehmerin/dem Arbeitnehmer gedroht, um eine Steigerung der Leistungsbereitschaft zu erreichen.
Dieses Seminar befasst sich mit den rechtlichen Voraussetzungen von Abmahnungen, den unterschiedlichen Strategien von Arbeitgebern sowie mit aktueller Rechtsprechung zu diesem heiklen Thema.
Die Seminarinhalte in Stichworten:
Leitungsstrategien der Arbeitgeber - Auswirkungen auf das Betriebsklima, Ziel einer Abmahnung: Welchem Zweck dient sie?, Anforderungen an eine Abmahnung bezüglich Form und Inhalt, Wie viele Abmahnungen müssen ausgesprochen werden, um verhaltensbedingt kündigen zu können?, Welche weiteren Auswirkungen hat eine Abmahnung? Wie lange wirkt sie?, Welche Abmahnungsgründe sind zulässig?, Was kann der Betriebsrat/Personalrat tun, und welche Möglichkeiten haben betroffene Mitarbeiter/-innen?
2014
Betriebs- und Dienstvereinbarungen rechtswirksam formulieren
Die Seminarinhalte in Stichworten:
- Die Struktur von Betriebs-/Dienstvereinbarungen sowie anderer relevanter Schriftstücke
- Die Auslegungspraxis der Arbeits- und Verwaltungsgerichte – Schlussfolgerungen für das Entwerfen und Verhandeln von Vereinbarungen
- Präzise formulieren unter richtiger Verwendung juristischer Begriffe
- Typische Formulierungsfallen kennen und vermeiden lernen
- Veränderungswünsche des Arbeitgebers in ihrer Wirkungsweise einschätzen lernen
Zeugnis und Abmahnung
Abmahnungen und Arbeitszeugnisse gehören zu den ´Dauerbrennern´ der Arbeit von Interessenvertretungen.
Das Seminar beschäftigt sich mit den gesetzlichen und richterrechtlichen Grundlagen zu Abmahnungen und zur Zeugniserstellung und versetzt die Mitglieder von Interessenvertretungen in die Lage, betroffene Kolleginnen und Kollegen kompetent zu informieren und zu beraten sowie eigene Handlungsmöglichkeiten offensiv wahrzunehmen.
Die Seminarinhalte in Stichworten:
- Abmahnungen: Voraussetzungen, Inhalt und Form, Wirksamkeit, Rechtsmittel
- Arbeitszeugnisse: Zeugnisgrundsätze, Inhalt, Aufbau, Form, Auslegung und Sprache, (Korrektur-)Anspruch
- Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
Inhouse Seminar für Personalräte bei der Kreissparkasse Esslingen
Themenplan:
- Grundlagen des Landespersonalvertretungsrechts Allgemeine Aufgaben des Personalrats
- Die Geschäftsführung des Personalrats, u.a.: Einberufung von Sitzungen, Ersatzmitglieder, Schutz der Personalratsmitglieder, Zusammenarbeit mit Beauftragten
- Die Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten, Freistellung, Schulungsansprüche, personelle und materielle Ansprüche
- Mit Übungen und Fallbeispielen aus der betrieblichen Praxis.
Ach, hätte ich damals doch nur... - Erste Schritte bei Trennung und Scheidung
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramms der Gewerkschaft Ver.di, Bezirk Stuttgart.
Arbeitsrecht des öffentlichen Dienstes
Die Seminarinhalte in Stichworten:
- Grundbegriffe und Rechtsquellen des Arbeitsrechts
- Allgemeine Grundlagen, z.B. Gleichbehandlung und Diskriminierungsverbot
- Recht bekommen: Arbeitsgericht und Verfahrensrecht
- Probleme bei der Begr ündung des Arbeitsverhältnisses
- Beendigung des Arbeitsverh ältnisses (Befristung, Kündigung, Aufhebungsvertrag )
Aktuelle Rechtsprechung
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Aktuelle Rechtsprechung
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Inhouse-Seminar Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Inhouse Seminar für Personalräte bei der Kreissparkasse Tübingen
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Fasching - kleine Sünde, große Folgen - Erste Schritte bei Trennung und Scheidung
Vortrag und Diskussion. In Zusammenbarbeit im dem ISUV e.V.
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Themenplan:
- Neue Struktur des Gesetzes
- Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
- Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
- Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
2013
Kindesunterhalt minderjähriger und volljähriger Kinder
Kindesunterhalt minderjähriger und volljähriger Kinder
Trennung- Scheidung- gemeinsame Immobilie: wie verhalte ich mich richtig, damit das Haus nicht unter den Hammer kommt?
Vortrag und Diskussion in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
Arbeitsrecht aktuell - Personalvertretungsrecht Neue Rechtsprechung insbesondere zu den Kernbereichen der Mitbestimmung und des Dienst- und Tarifrechts
Im Laufe eines Jahres ergeben sich durch die aktuelle Rechtsprechung der Verwaltungsgerichtsbarkeit immer wieder Veränderungen, die auch für die Arbeit der Interessenvertretungen in den Dienststellen relevant sind. In diesem Seminar können Sie sich auf den aktuellen Stand zu Neuregelungen sowie aktueller Rechtsprechung und den daraus resultierenden Handlungsoptionen für den Personalrat bringen.
Themenüberblick: Neue und geänderte Gesetzgebung sowie aktuell geplante Gesetzesvorhaben im Überblick, Darstellung und Diskussion ausgewählter aktueller Rechtsprechung des EuGH, des Bundesverwaltungsgerichts und der Instanzgerichte, Fragen zu den Organisationsrechten der Interessenvertretung, Fragen der Mitbestimmung und Beteiligung der betrieblichen Interessenvertretung bei personellen und sozialen Angelegenheiten, Fragen der Beschäftigungssicherung und des Dienst- und Tarifrechts.
Der genaue Themenplan dieses Seminars wird bis Veranstaltungsbeginn fortlaufend aktualisiert.
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Zeugnis und Abmahnung
Abmahnungen und Arbeitszeugnisse gehören zu den ´Dauerbrennern´ der Arbeit von Interessenvertretungen. Das Seminar beschäftigt sich mit den gesetzlichen und richterrechtlichen Grundlagen zu Abmahnungen und zur Zeugniserstellung und versetzt die Mitglieder von Interessenvertretungen in die Lage, betroffene Kolleginnen und Kollegen kompetent zu informieren und zu beraten sowie eigene Handlungsmöglichkeiten offensiv wahrzunehmen.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Abmahnungen: Voraussetzungen, Inhalt und Form, Wirksamkeit, Rechtsmittel, Arbeitszeugnisse: Zeugnisgrundsätze, Inhalt, Aufbau, Form, Auslegung und Sprache, (Korrektur-)Anspruch, Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen
Es gibt ständig Gesetzesänderungen, aber auch ganz neue Gesetze mit Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Mit diesen und weiteren aktuellen Entwicklungen im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht beschäftigt sich das Seminar. Es vertieft bereits erworbene Kenntnisse zum Thema Arbeitsrecht. Im Vordergrund steht die Behandlung von praxisbezogenen Veränderungen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Konkrete betriebliche Problemstellungen aus der Praxis der Teilnehmer/-innen werden in die Erörterung mit einbezogen. Die Seminardurchführung erfolgt u.a. in Form von fallbezogener Gruppenarbeit.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Aktuelle Fälle und Rechtsprechungstendenzen aus dem Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrecht und dem Kündigungsschutzgesetz, Aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit- und Befristungsgesetz, Mehrarbeit, Pflegezeitgesetz u.a., Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Praxis
Die schönste Zeit des Jahres ... Urlaubsrecht - was der Betriebsrat wissen sollte
Die enge personelle Besetzung in den Betrieben wirkt sich auch auf die Praxis der Urlaubsgewährung aus: Die Urlaubsgenehmigung lässt auf sich warten, der geplante Urlaub wird nicht so genehmigt, wie er in die Urlaubsliste eingetragen wurde, die Eltern schulpflichtiger Kinder wollen gleichzeitig in den Urlaub - die Fallgestaltungen sind vielfältig.
Auch nach der Urlaubsgenehmigung oder während des Urlaubs können Rechtsfragen auftreten, z.B. wenn der Urlaub vom Arbeitgeber widerrufen wird oder Beschäftigte aus dem Urlaub zurückgerufen werden.Wann kann oder muss sich der Betriebsrat einschalten? Wie ist die Rechtslage? Das Seminar fasst die wesentlichen rechtlichen Regelungen rund um den Urlaub zusammen und gibt damit eine Handlungsorientierung.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Anspruch auf Urlaubsgewährung, Arbeitsunfähigkeit während des Urlaubs, Teilurlaubsansprüche, die Bindung des Urlaubsanspruchs an das Kalenderjahr, Urlaubsabgeltung, Urlaubsdurchsetzung durch Klage und einstweilige Verfügung,Betriebsvereinbarungen zum Thema Urlaubsgrundsätze
2012
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Aktuelle Rechtsprechung
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz -
Es gibt ständig Gesetzesänderungen, aber auch ganz neue Gesetze mit Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Mit diesen und weiteren aktuellen Entwicklungen im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht beschäftigt sich das Seminar.
Das Seminar vertieft bereits erworbene Kenntnisse zum Thema Arbeitsrecht. Im Vordergrund steht die Behandlung von praxisbezogenen Veränderungen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Konkrete betriebliche Problemstellungen aus der Praxis der Teilnehmer/-innen werden in die Erörterung mit einbezogen. Besprochen werden u.a. Aktuelle Fälle und Rechtsprechungstendenzen aus dem Betriebsverfassungs-gesetz und Kündigungsschutzgesetz, Aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit- und Befristungsgesetz, Mehrarbeit, Pflegezeitgesetz u.a. sowie Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Praxis
Teilzeit- und Befristungsgesetz -Handlungsmöglichkeiten des Personalrats
Themenplan:
• Befristete Arbeitsverträge mit sachlichem Grund, § 14 Abs. 1 TzBfG (Katalog der Befristungsgründe, Rechtsprechung zu den Befristungsgründen)
• Befristete Arbeitsverträge ohne sachlichem Grund, § 14 Abs. 2 TzBfG (Dauer der Befristung, Dreimalige Verlängerung innerhalb der Höchstdauer, Verbot der vorherigen Beschäftigung, Tarifvertragliche Regelungen)
• Ende der Befristung, § 15 TzBfG (Folgen unwirksamer Befristung, Arbeitsgerichtliches Verfahren)
• Informationsrechte und Mitwirkungsrechte des Personalrates
• Teilzeitbeschäftigung, § 8 TzBfG (Ziel des Gesetzes / Förderung von Teilzeit, Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit, Verbot der Kündigung wegen Teilzeit, Diskriminierung und Benachteiligungsverbot, Verfahrensablauf, Ablehnung wegen betrieblicher Gründe, Verteilung der Arbeitszeit, Anspruch auf Aus- und Weiterbildung)
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung - Was passiert mit dem selbstbewohnten Haus oder der Eigentumswohung bei Trennung und Scheidung?
Grundseminar zum Arbeitsrecht I
Aufbauseminar zum Arbeitsrecht I "Sie suchten Gerechtigkeit und fanden Urteile I"
Seminar vom 16.02. bis 17.02.2012 für die Gewerkschaft ver.di mit mit den Themenschwerpunkten Grundbegriffe des Arbeitsrechts, Auslegung von Rechtsnormen, Anzeige- und Nachweispflichten bei Krankheiten, Vergütung, Urlaubsrecht, Urlaubsanspruch und -durchsetzung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Aktuelle Rechtsprechung, Teilzeit
2011
Teilzeit - Vortrag und Diskussion
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Teilzeitbeschäftigung erlaubt es, private Verpflichtungen und Erwerbsarbeit miteinander zu verbinden. Nach wie vor ist es jedoch schwierig, Arbeitszeiten aufzustocken oder zu reduzieren. Die gesetzlichen Ansprüche und die aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit werden vorgestellt.
Teilzeitarbeit und Befristung - Rechtssprechung zur Teilzeitarbeit
Schulung für Betriebs- und Personalräte bei der Gewerkschaft ver.di mit den Themenschwerpunkten:
Anspruchsgrundlagen auf Teilzeitarbeit (TzBfG, BEEG, PflegeZG, SGB IX, MutterschuG), Sachgründe einer Befristung § 14 Abs. 1 TzBfG, Sachgrundlose Befristung § 14 Abs. 2 TzBfG, Sachgrundlose Befristung trotz Hinweis auf Sachgrund, „Zuvor Beschäftigung“ bei sachgrundloser Befristung, Kettenbefristungen, Befristungsrichtlinie1999/70/EG und Kettenbefristungen (Vorlagen zum EuGH), Kündigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses, Kündigung des befristeten Arbeitsverhältnisses § 30 TvöD (Arbg Stgt. (Urt. vom 08.06.2011 14 Ca 6419/10) Diskrimierende Befristungen § 4 Abs. 1 TzBfG, Rechtsfolgen des Verstoßes gegen §§ 4, 5 TzBfG, Entfristungsklage §§ 15, 17 TzBfG, Rechtssprechung Diskriminierung BAG 06.04.2011 7 AZR 524/09, Rechtssprechung Kausalzusammenhang BAG 12.01.2011 7 AZR 194/09, Rechtssprechung Rechtsmissbräuchliche Befristung BAG 09.03.2011 7 AZR 657/09.
Grundseminar zum Arbeitsrecht I
Aufbauseminar zum Arbeitsrecht I "Sie suchten Gerechtigkeit und fanden Urteile I"
Seminar vom 12.05. bis 13.05.2011 für die Gewerkschaft ver.di mit mit den speziellen Themenschwerpunkten Altersteilzeit und Insolvenzsicherung, Inhaltskontrolle von Formulararbeitsverträgen, Betriebliche Übung, Leistungsmängel / Schlechtleistung, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Vortrag: die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung. Was passiert mit dem selbstbewohnten Haus oder der Eigentumswohnung bei Trennung und Scheidung?
2010
Aktuelle Rechtsprechung
Aktuelle Rechtsprechung
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz
Faire Arbeit..., denn Leistungsdruck macht krank! Indirekte Steuerung - Die Überlastungsanzeige - Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung im Finanzdienstleistungsbereich
Seminar vom 20.07. bis 21.07.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Dieses Seminar zeigt auf, welche Handlungsmöglichkeiten Interessenvertretungen im Falle überlasteter Mitarbeiter haben, welche rechtlichen Möglichkeiten das Arbeitsschutzgesetz bietet, aber auch was auf dem Weg zu einer Überlastungsanzeige zu beachten ist.
Rechtsrat in Justitias Armen - Rechtsberatung des Anwaltvereins Stuttgart
Die Interessenvertretung im 21. Jahrhundert im Finanzdienstleistungsbereich - Wenn der Leistungsdruck auch für Betriebsrat und Personalrat zur täglichen Herausforderung wird
Durch das Management-Instrument ´Indirekte Steuerung´ werden immer mehr Beschäftigte in den Unternehmen zunehmendem Leistungsdruck ausgesetzt und psychisch fehlbelastet. Prävention ist gefordert, ein Gesundheitsmanagement muss in den Unternehmen ein- und umgesetzt werden. Welche Hilfsmittel und Hilfestellungen gibt es für die Interessenvertretungen? Wie sollen sich Betriebs- und Personalräte in einem Beratungsgespräch mit einem psychisch überlasteten Mitarbeiter verhalten? Wo sind die Grenzen einer Beratung und wie können sie sich vor dem Ausverkauf ihrer psychischen Ressourcen schützen?
Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung - Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden
In-House Seminar am 23.06.2010
An Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende von Betriebsratsgremien werden besondere Anforderungen gestellt. Dies betrifft insbesondere die Organisation der Betriebsratsarbeit, die Leitung von Betriebsversammlungen und die Vertretung gegenüber dem Arbeitgeber. Das Seminar bearbeitet praxisorientiert die mit der Funktion des Vorsitzes bzw. stellvertretenden Vorsitzes zusammenhängenden besonderen Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Nicht verheiratet mit Kind. Wir trennen uns. Was kann ich für mich und mein Kind vom Partner verlangen? Was muss ich zahlen?
Faire Arbeit..., denn Leistungsdruck macht krank! Indirekte Steuerung - Führen mit Zielen im Finanzdienstleistungsbereich
Seminar vom 08.06. bis 09.06.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Die „Indirekte Steuerung“ ist ein nahezu perfektes Management-Instrument, das die Produktivität der Beschäftigten in den Unternehmen durch entsprechende Rahmenbedingungen steigern soll. Dieses Seminar vertieft das Wissen über das Management-Instrument „Indirekte Steuerung“ und zeigt auf, in welcher Form Interessenvertretungen präventiv der psychischen Fehlbelastung entgegen wirken können.
Das Pflegezeitgesetz - neue Rechtsprechung und Handlungsmöglichkeiten
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung. Was passiert mit dem selbst bewohnten Haus oder der Eigentumswohnung?
2009
Aktuelle Rechtsprechung
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz
Grundseminar zum Arbeitsrecht
Zugewinnausgleich - wie wird er berechnet?
Kurzarbeit - Zwangsurlaub - Abbau von Arbeitszeitkonten
Das neue Pflegezeitgesetz
Das neue Pflegezeitgesetz
2008
Aktuelle Rechtsprechung
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz
Erben und vererben bei intakter Ehe, bei Trennung, Scheidung, und nichtehelicher Lebensgemeinschaft
2007
Das Erbrecht der Ehegatten, insbesondere bei Trennung und Scheidung
Grundqualifizierung für Betriebsräte BR 2
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)”
Wer bekommt was vom Vermögen bei Trennung und Scheidung - Zugewinnausgleich und Vermögensauseinandersetzung.
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Gründung eines Konzernbetriebsrats
2006
Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht
Grundqualifizierung für Betriebsräte BR 2
Kindes- und Trennungsunterhalt. Wir trennen uns - was kann ich für mich und meine Kinder verlangen? Was muss ich zahlen?
Arbeitszeugnis
Einführung in die Betriebsratsarbeit
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Vorteile und Risiken.
Grundqualifizierung für Betriebsräte BR 3
2005
Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht
Neue Herausforderungen im Arbeitsrecht
2004
Aktuelle Änderungen im Kündigungsrecht
Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht
Tagesseminar für Betriebsräte der Marsh GmbH am 28.10.2004
Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht
Arbeitnehmerüberlassung und Abordnung im Konzern
Tagesseminar für Betriebsräte der EnBW Service GmbH am 18.05.2004
Unterhaltsanspruch minderjähriger und volljähriger Kinder - was ist zu beachten?
Grundlagen der Betriebsratsarbeit
Tagesschulung für Betriebsräte im Bereich der Kirchhoff Strassenbau AG. Seminar für die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt Stuttgart.
2003
Zeugnisrecht in der Praxis
Unterhalt für minderjährige und volljährige Kinder.
2002
Erben und Vererben
Schulung für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl
Tagesseminar für Wahlvorstände im Bereich der Neckarwerke Stuttgart AG zur Betriebsratswahl 2002 am 11.03.2002